Wer ist ETS – Entwicklerteam Slaby?

Nach freiberuflicher Mitarbeit in verschiedenen Softwareunternehmen begann ich, Ingo Slaby, im Jahr 2002 mit der Entwicklung des eigenen Softwaretitels „Hostradamus – Hoffnung einer verlorenen Welt“. In den Folgejahren entstanden weitere Titel. Insbesondere die Baggersimulationsspiele waren sehr erfolgreich und legten den Grundstein für das konsequente Vorantreiben meiner Entwicklungen im Bereich der Bagger- und Bausimulation. Für die Erstellung von 3D-Modellen und Sounds holte ich mir teilweise professionelle Unterstützung von Grafikern und Musikern.

Meine Software wurde vernetzbar und es entstand das Client-Server-Onlinespiel „Conworld – Der Baustellen-Simulator“. In der Folge ergaben sich wertvolle Kontakte zur Baumaschinenindustrie und bald auch erste Aufträge von namhaften Herstellern wie Komatsu, BAUER AG, Sennebogen und Putzmeister. Ich entwickelte spezielle Simulationssoftware für komplexe Baumaschinen sowie vernetzte Anwendungen für Schulungen und Messen wie z. B. die bauma in München.

Um meine Software direkt mit den Hardware-Komponenten der Industrie verbinden zu können, entwickelte ich einen eigenen USB-Controller mit entsprechender Schnittstellentechnik. Heute verfüge ich über umfangreiche Kenntnisse und Möglichkeiten zur Kopplung an industrielle Bussysteme. Parallel zu auftragsorientierten Entwicklungen baute ich einen vollständigen Cockpitsimulator mit vernetzbarer Baggersimulation. Diese mobilen Einheiten sind leicht zu transportieren und kamen vor allem bei Jugendlichen auf Berufsbildungsmessen sehr gut an.

Danach ergänzte ich die Produktpalette durch die Entwicklung und Produktion von innovativer Messtechnik für die Bauwirtschaft. Es entstand mein mobiles 3D-Scansystem TILAS3D. Durch meine langjährige Erfahrung im Bereich der Softwareproduktion für den Massenmarkt achtete ich gezielt darauf, ein Produkt zu schaffen, welches einfach und verständlich zu bedienen ist und keinerlei Spezialkenntnisse der Vermessungstechnik voraussetzt. Mein Ziel ist es, dem Markt eine kostengünstige und faire Alternative gegenüber den bekannten, hochpreisigen Geräten anzubieten.

Da ich mir für die Herstellung der mechanischen Komponenten meines 3D-Scansystems unter anderem auch CNC-Fräsen angeschafft hatte, entstand die Idee für den CNC VOICE COMMANDER. Damit entfällt das lästige Hin- und Herspringen zwischen der Maschine und der Mach3-Steuerungssoftware, die zuvor mühsam per Maus zu bedienen war. Es ist nun möglich, für die Vermessung von Werkzeug und Werkstück direkt an der Fräse stehenzubleiben.

Unternehmensgründung:
2000

Unternehmenssitz:
Gräfenhainichen (OT Zschornewitz), Deutschland

Geschäftsfelder: